Shiba Inu Buchempfehlung

Ernährung

Ernährung des Shibas ab zehnter Woche

Shibas sollten zwischen der achten und zehnten Woche bei der neuen Familie angelangt sein. Dort will und soll der Welpe aber auch gut gefüttert werden. Darum sollte durch den Züchter unbedingt einen genauen Futterplan mit Art, Menge und Zeiten mitgeben werden. Füttere mit dem Futter weiter, womit Dein Züchter den Welpen aufgezogen hat, da eine jetzige Umstellung des Futters für den Welpen eine außerordentliche Belastung zu dem Umzugsstress und Verlust der eigentlichen Familie bedeutet.

Nicht jedes Futter ist für einen Shiba geeignet. Generell sollten nur Futterarten verwendet werden, wo Proteine und Fette untereinander genau abgestimmt sind. Wenn der Shiba nun nicht direkt fressen möchte, gebe ihm einfach Zeit. Oft ist er einfach noch satt oder leidet unter dem Umzug in die für ihn fremde Welt. Mit ca. zehn Wochen erhält ein Shiba vier Mahlzeiten (zusammen ca. 80 Gramm Futter) über den Tag verteilt, nach 18.00 Uhr sollte nicht mehr gefüttert werden.

Ab dem vierten Lebensmonat werden die vier Mahlzeiten auf drei Tagesportionen zu etwa jeweils 35 Gramm reduziert. Zusätzliche Beigaben wie Fisch, Gemüse etc. sind weiterhin sehr empfehlenswert. Ist der Shiba ein halbes Jahr alt, wird auf zwei Tagesportionen von jeweils 50 bis 60 Gramm reduziert. Bitte weiterhin Welpenfutter verwenden und auch die gewohnten Futterbeigaben beibehalten.

Im Alter von neun Monaten sollte der Shiba etwa ein Gewicht von 7 bis 9 Kilogramm besitzen. Jetzt sollte auch eine schrittweise Umstellung auf das Erwachsenenfutter erfolgen. Dabei sollte das Erwachsenenfutter über einen Zeitraum von mindestens 5 Tagen in steigender Menge portionsweise dem Welpenfutter beigemischt werden, bis es aus mehr als dreiviertel des neuen Futters besteht. Die Futtermenge sollte weiterhin 120 Gramm am Tage nicht überschreiten.

Ab dem Alter von einem Jahr kann nun auf 1 Tagesmahlzeit mit etwa 100 – 120 Gramm reduziert werden. Wenn Futter umgestellt werden soll oder muss, so sollte dieses immer schrittweise wie oben erfolgen.

Mit etwa acht bis neun Jahren kommen Shibas in das Alter, wo sie in der Regel Fett ansetzten, ohne dass sich die Futtermenge verändert hat. Nun benötigt der Hund einen Wechsel auf ein hochwertiges, altersgerechtes Hundefutter. Nach Möglichkeit wird Futter des gleichen Herstellers weiter verwendet. Das Gewicht des Shibas sollte nun regelmäßiger Kontrolle unterliegen. Die Futtermenge sollte immer bis 120 Gramm, nicht mehr, betragen.

Beachte, dass regelmäßige Leckerchen den Tagesrationen im Gewicht zuzurechnen sind, genau wie die Beigaben des Sonderfutters in Form von Fisch, Gemüse etc. Denn nur ein gesunder Hund kann alt werden, dicke Hunde neigen zu Herzverfettung, Problemen mit den Gelenken etc. Das durchschnittliche Alter eines Shiba Inus beträgt 13 bis 15 Jahre, der älteste Shiba wurde 21.

Bestes Futter für den Shiba je nach Alter

* Preis wurde zuletzt am 19. November 2014 um 16:07 Uhr aktualisiert.

* Preis wurde zuletzt am 19. November 2014 um 16:06 Uhr aktualisiert.

* Preis wurde zuletzt am 19. November 2014 um 16:05 Uhr aktualisiert.

* Preis wurde zuletzt am 19. November 2014 um 16:06 Uhr aktualisiert.

* Preis wurde zuletzt am 19. November 2014 um 16:07 Uhr aktualisiert.

Barfen

Inzwischen setzt sich die Ernährung Barf ziemlich rasant durch. Und auch wir haben uns nach einem Jahr mit anderer Ernährung zu dieser Fütterungsart entschieden. Wenn auch in einer etwas abgewandelten Form, denn um Mangelerscheinungen vorzubeugen und Krankheiten abzuwehren mussten wir dabei einige Änderungen vornehmen. Der Ausdruck bedeutet Bones and raw food. Also Knochen und rohes Futter. Es ist leicht diese Art der Fütterung durchzuziehen, und inzwischen gibt es auch schon Barf im Tierhandel, also in Dosen und Säcken. Wir bereiten unser Hundefutter aber ausschließlich selbst zu. Diese Art der Fütterung ist auch nicht billiger oder teurer als andere Futtermethoden, außer man füttert seinem Hund das billigste vom billigsten Trockenfutter mit Wasser. Durch langjährige Fehlernährung beim Hund können aber schlimme Probleme entstehen. Nierenleiden, Hautkrankheiten bis hin zum Herzversagen sind oft Krankheiten, die durch falsche Ernährung ausgelöst werden.
Nun aber zum Barfen, der natürlichen Art der Fütterung, mit den Wölfen als Vorbild.
Es gibt bei uns rohes Fleisch, vom Rind, Wild und Geflügel. Zusätzlich Knochen und Innereien. Ochsenziemer sind die Leckerlis und Belohnungen. Nur beim Gemüse greifen wir doch öfter zum Kochtopf. Einmal wöchentlich gibt es gekochte Möhren, um den Verdauungstrakt in Schuss zu halten. Zusätzlich füttern wir gemischte Getreideflocken, die mit geraspeltem Obst und Gemüse und hochwertigem Kokosöl angereichert werden. Zudem gestehen wir unseren Hunden aber auch kommerzielle Hundeleckereien zu. Zum Beispiel die grünen Sticks für die Zahnpflege lieben sie sehr. Und obwohl das nicht im barf-Programm steht, den Hunden schmeckt es und schadet unter Garantie nicht. Wichtig ist, dass die Ernährung ausgewogen ist, Hunde brauchen genauso Mineralstoffe und Vitamine wie wir Menschen auch. Und jeder verantwortungsvolle Hundehalter sollte berücksichtigen. Käse und andere Milchprodukte stehen wegen Kalzium auf dem Speiseplan, bei Verstopfung wird Sauerkraut gefüttert und bei Durchfall sehr lange gekochte Rüben mit Bananen zu einem leckeren Brei gemacht.

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* Preis wurde zuletzt am 10. Oktober 2017 um 7:45 Uhr aktualisiert.